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Tierbilder mit der Spiegelreflexkamera von Canon

Tierbilder mit der Canon EOS 350D

Am liebsten fotografiere ich mit der Spiegelreflexkamera.
Die 350D von Canon ist in Verbindung mit dem 18-55mm Objektiv sozusagen meine Lieblingskamera wenn es darum geht, schnell ein paar Fotos zu machen. Aber auch sonst bin ich mit diesem teil richtig zufrieden. Relativ kompakt und benutzerfreundlich kommt die 350D mit 8 Megapixeln daher. Auch wenn es kein Neugerät war, sieht sie fast unbenutzt aus. Gerade für meine Tierbilder ist dieses Gerät geradezu prädestiniert.

Tierbilder vom Schwalbenschwanz Tierbilder vom Schmetterling Schwalbenschwanz, gemacht mit der Spiegelreflexkamera Canon EOS 350D

Tierbilder mit der Canon EOS 600D

Auch mit dieser DSLR und dem 18-135mm Objektiv mache ich sehr gern Bilder. Doch das mehr an Megapixeln spürt man eigentlich nur kaum, dennoch ist die Bildgröße schon fantastisch. Ein ausklappbarer Monitor krönt diese Kamera, doch für dieses Geld kann man das auch erwarten. Vorteilhaft ist ebenfalls die eingebaute Sonsorreinigung im Gerät, also auch von dieser Seite her keine Staubprobleme mehr.

Tierbilder vom Eichelhäher Tierbilder vom Vogel Eichelhäher, gemacht mit der Spiegelreflexkamera Canon EOS 600D

Unterschiede beider Kameras

Der Unterschied zwischen den beiden ist natürlich erstens das Display. Das Display der 350D hat einen 1,8 Zoll Monitor, währenddessen die 600D mit einem 3 Zoll, das sind 7,6 Zentimeter, großem Display daher kommt. Auch in Sachen Megapixel sind die Unterschiede recht groß, da die 600D schon einen 18 Megapixel Sensor im Gehäuse trägt. Schön an dieser Kamera sind ebenso die Videoaufnahmen, die man damit machen kann, mit der 350D jedoch nicht. Vorraussetzung ist dann natürlich ein relativ neuer Computer, um die Videos auch abspielen oder bearbeiten zu können.

Und was soll man sagen ausser, neuere Kamera heißt auch bessere Technologie. So kommt es, daß sich die 600er auch des LiveView Systems bedient, während die 350er dieses noch nicht hat.

Was ist denn LiveView überhaupt?

Gerade ich achte darauf, die Tierbilder mit richtig viel Qualität zu machen und dazu muß ich natürlich auch durch die Kamera sehen, was ich denn überhaupt fotografiere. Jetzt muß vielleicht etwas in der Geschichte zurückgehen. Die alten, ich nenn sie einfach einmal Fotoapparate, hatten überhaupt noch kein Display und deswegen mußte man durch den kleinen Sucher schauen, um sich die Motive zu suchen. Das hat sich ja heutzutage gottseidank geändert und fast jede Kamera hat ein Display plus einen Sucher, zumindest die meisten DSLRs haben derzeit beides.

Bei den neueren Spiegelreflexkameras und allen Digitalgeräten sieht man das zu fotografierende Objekt schon vor dem auslösen im Display, jedoch noch nicht bei den älteren DSLR, dort muß man noch durch den sogenannten Sucher schauen und kann sich dann aber im Nachhinein das fertige Bild im Monitor ansehen, so auch bei meiner Canon EOS 350D.

Zwischenringe oder Makroobjektiv für Tierbilder?

Das ist ein wirklich lustiges Thema, da ich selbst noch keinen Vergleich für meine Tierbilder habe.
Als erstes habe ich mir die verschiedenen Angebote für Zwischenringe angeschaut, danach die richtigen Makroobjektive für meine Canon.
Die Preisunterschiede der Zwischenringe sind einfach enorm, allerdings auch die Qualitätsunterschiede. Ich glaube, daß die preiswertesten Teile so um die 20 Euro lagen bis hin zur Preiskategorie um die 100 Euro. Der eben genannte Unterschied beider Preisklassen besteht einfach darin, daß die billigen ohne die Übertragung der Automatik für den Autofokus. Wenn man jedoch etwas mehr Geld investiert, also die höhere Preisklasse kauft, dann ist die Automatik für den Autofokus mit dabei und wird über jeden einzelnen Ring übertragen, meistens sind es 3 Ringe.
Ohne diesen eben erwähnten Komfort muß man selbst an der Kamera Hand anlegen, also nachfokussieren und das ist mitunter kein Zuckerschlecken, wenn die benötigte Erfahrung fehlt. Also lieber "etwas" mehr Geld ausgeben, man merkt den Unterschied.

Aber auch garnichts ersetzt das richtige Makroobjektiv, sagen manche Fotografen. Wahrscheinlich ist es eben auch so, aber ich habe ja keinen wirklichen Vergleich und überlege immernoch, was ich mir denn kaufe. Für ein solches neues sollte man schon ein paar hundert Euro einplanen, dann gibts wirklich garkeine Probleme mehr.
Wenn man einschlägigen Tests glauben mag, dann ist wohl das Objektiv EF 50mm/ 2,5 von Canon ein recht guter Kauf. Als Gebrauchtteil bekommt man dieses schon für um die hundert Euro in einem bekannten Auktionshaus. Neu kostet es dann ebenfalls an die 300 Euro und kann ebenfalls als Normalobejktiv genutzt werden. Also gleich 2 mal gut, einmal für nahe und scharfe Tierbilder und auf der anderen Seite als normales für einfach jede normale Aufnahme.