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Warum ich gern Tierbilder mache
Eigentlich war ich nie ein Freund davon, einfach nur zum Spaß in den Wald oder ein Naturschutzgebiet zu gehen, um irgendwelche Bilder von Tieren oder Insekten zu machen.
Was mich aber schon immer faszinierte ist die Tatsache, mit dem Fotoapparat umzugehen und Fotos zu schiessen. Mich interessierte einfach die ganze Welt der Fotografie und somit kaufte ich mir zum Anfang wie viele andere eine normale Digitalkamera, ich nutzte diese einfach nur auf Partys oder im Urlaub, um ein paar Schnappschüsse zu machen.

Allerdings ist mein Großvater seit vielen Jahren ein leidenschaftlicher Fotograf, ausserdem besitzt er einen schönen Garten. Eine seiner Leidenschaften ist das Fotografieren von Schmetterlingen, Pflanzen und kleinen Insekten. Irgendwie hat er mich wohl etwas angesteckt und ich ging selbst mit der Spiegelreflexkamera Canon 350D von meinem Vater los, um auch eigene Tierfotos zu machen.

Naturbilder in den Schönauer Lachen

Die erste Anlaufstelle für meine Tierfotografie war direkt in meiner nächsten Umgebung. Die Schönauer Lachen sind eigentlich eine kleine Seenlandschaft in Leipzig Grünau. Dort machte ich meine ersten Tierfotos, die auch wirklich etwas geworden sind. Als Fotograf ist man ja in der Regel sehr selbstkritisch und mir wurde bestätigt, daß diese Bilder eigentlich relativ gut sind. Dort sah ich die ersten Schmetterlinge und andere Insekten wie Wanzen. Als nächste Tierbilder kommen also noch keine Frösche, sondern Schmetterlinge, Wanzen und Widderchen.

Auch wenn die Widderchen etwas komisch erscheinen mögen, hierbei handelt sich um kleine Fluginsekten aus der Familie der Schmetterlinge.

Widderchen Dort war ich zuerst mit der Canon EOS 350D unterwegs. Wie schon eben geschrieben, waren dies die ersten Fotos von Tieren, die ich in den Schönauer Lachen gemacht habe. Sozusagen meine ersten Werke. Abgesehen davon sind hier auch meine ersten Erfahrungen der Tierfotografie zu sehen. Hier sieht man ein Widderchen. Die Widderchen gehören zur Familie der Schmetterlinge und werden oftmals auch Sechsfleck Widderchen genannt. Dort war ich im Sommer 2012 unterwegs und war richtig erstaunt, welche Tierwelt dort vorhanden ist.

Streifenwanzen mit der schönen Färbung Sie können mir glauben, ich war in jeder freien Minute im Sommer 2012 in den Schönauer Lachen unterwegs, zumindest wenn ich in Leipzig etwas zu erledigen hatte. Also machte ich bei einem Spaziergang in den Schönauer Lachen viele Tierfotos. Auch ganz viele von den sogenannten Streifenwanzen, die ich wirklich von Anfang an gern sehen mochte. Diese schwarz/rot gestreifte Wanzenart hat es mir wirklich angetan und aus diesem Grund existieren einige Bilder davon. Diese Färbung soll den Feinden "Vorsicht" singalisieren. Es gab einfach einfach so viele Streifenwanzen, aber leider konnte ich nicht alle fotografieren. Hier eben dann eines der Tierfotos von den Streifenwanzen auf einer Dolde der wilden Möhre.

Spektakuläre Südliche Heidelibelle Naja, wenn ich den Bildtitel so überdenke, "Spektakuläre Südliche Heidelibelle", kann man nicht unbedingt sagen aber klingt einfach sehr schön. Ich möchte dennoch etwas hierzu schreiben. Viele würden jetzt sagen, daß die Libelle einen Kopfstand macht aber dem ist nicht so. Das ist die sogenannte "Obeliskstellung", damit schützen sich diese Tiere vor der Sonne und der damit verbundenen Hitze. Diese Fotografie wurde nicht direkt in den Lachen gemacht, dort gibt es bestimmt keinen Rhododendron. Allerdings hat meine Oma gleich danaben einen Garten und dort steht diese Pflanze.

Tierfotografie Goldene Acht Auch einige Aufnahmen von diesem schönen Schmetterling konnte ich in den Schönauer Lachen fotografieren. Eigentlich wird er Gemeiner Heufalter genannt, allerdings besser unter Goldene Acht bekannt. Ja, auch sowas fliegt dort herum, mitten im Herzen von Leipzig, wenn man möchte. Wie ich diesem Schmetterling hinterher gerannt bin, denn er ist wirklich verdammt klein und schnell. Ganz besonders faszinierend fand ich die grünen Augen dieses Wanderfalters, den ich übrigens auch an den Wiesen am Kulkwitzer See beobachten konnte.

2 kleine Bläulinge in den Schönauer Lachen Die kleinen Bläulinge, die sind aber auch verdammt klein und furchtbar schnell unterwegs. Jedoch bin ich mit der Kamera hinterher gerannt und konnte einige hier als Tierfotos verewigen. Auch da war ich in den Schönauer Lachen unterwegs und auf den dortigen Wiesen gab es richtig viele von den kleinen Bläulingen. Die Artenvielfalt dieser Schmetterlinge ist richtig groß, ungefähr 6000 gibt es. Hier habe ich zwei Stück davon bei der Paarung fotografiert, sind die nicht niedlich? Das rechte müßte das Männchen sein und das linke das Weibchen.

Schmetterling Feuerfalter Naja um ganz korrekt zu sein, handelt es sich bei diesem Winzling um den Kleinen Feuerfalter. Denn von den Feuerfaltern gibt es auch wiederum wie bei einigen anderen verschiedene Arten. An einem sonnigen Tag war ich wieder in den Schönauer Lachen mit der Spiegelreflexkamera unterwegs, um schöne Tierfotos zu machen und dabei flog mir dieser Geselle über den Weg. Ich glaube, dieses Bild müssen Sie sich vergrößern, um die ganze Schönheit dieses Schmetterlings betrachten zu können. Schon etwas zerrupft an den Flügeln konnte er dennoch richtig gut fliegen.

Insekten wie die Feuerwanze Auch die Feuerwanzen gehören zu den kleinen schönen heimischen Insekten, die es in den Lachen zu sehen gibt. Auch hier gibt es wieder zu sagen, daß solche rotgefärbten Tierarten wohl besser nicht zum Fressen für andere Tiere da sind. Allerdings hat dieses Exemplar für eine Tierfotografie herhalten müssen.

Naturspot mir der Blauen Federlibelle Auch hier möchte ich wieder ein wenig kommentieren. Das ist wohl eines meiner schönsten Jagdfotos, aber bitte nicht falsch verstehen. Die heimische Tierwelt beinhaltet natürlich nicht nur die Käfer, sondern auch die Libellen. Hier ein Tierbild von der Blauen Federlibelle. Bei ganz nahem Hinsehen erkennt man gut, daß die Augen blau sind.

Käfer wie der Rosenkäfer Aber eigentlich gehört der Rosenkäfer zur Klasse der Insekten und zur Familie der Blatthornkäfer. Ist er nun schädlich oder doch nicht? Diese Frage beschäftigt recht viele Kleingärtner. Und man kommt zur Schlussfolgerung, daß dieses Insekt eigentlich fast garnicht schädlich ist, schon unter Naturschutz steht und recht selten geworden ist. Deswegen freue ich mich ganz besonders, daß ich einige Naturfotos sowie Portraits von diesem Käfer in den Lachen machen konnte.

Tierfotografie am Kulkwitzer See

Wenn man so sagen möchte, ist der Kulkwitzer See einer meiner Lieblingsorte, an denen ich damals viel Zeit verbrachte. Heute gehe oder fahre ich allenfalls nach einer Radtour zum Entspannen hin. Allerdings war ich mit der Kamera auch 2012 einfach nur zum Fotografieren dort und habe ein paar schöne Tierfotos von Schmetterlingen, Schwänen und Enten gemacht. Auch ein Trauerschwan hatte sich Ende 2012 an den See verirrt und den habe ich ebenso abgelichtet. Dieser See entstand aus einem Tagebaurestloch, in dem bis zirka 1963 Kohle gefördert wurde. Danach wurde dieses geflutet und es wurde zu einem Naherholungsgebiet.

Dort kann man wirklich richtig schön um den See wandern, eine Stunde ist man locker unterwegs. Ausserdem gibt es verschiedene Spielplätze für Kinder, Gaststätten für den großen und Imbissbuden für den kleinen Hunger. Ausserdem ist der See für viele Taucher in schönes Tauchgewässer. Also rund um ein wirklich schönes Gebiet, um viele Naturbilder machen zu können.

Kleiner Gelbling am Kulkwitzer See Diesen kleinen Kerl, nämlich einen Gelbling sah ich am Kulkwitzer See, als ich mitte September vor den Wiesen des Campingplatzes unterwegs war. Diese kleinen Arten sind so unheimlich schnell, daß man fast garnicht mit der Kamera hinterher kommt.

Seltener Gast am See, ein Schwarzer Schwan Ich glaube es war 2012, als die Zeitungen schrieben, daß wohl ein seltener Gast am Kulkwitzer See halt gemacht hätte. Ein Schwarzer Schwan hat dort für ein paar Tage einen Stop eingelegt. Also fuhr ich mit der Kamera hin, ein paar schöne Tierbilder von ihm zu machen, denn auch ich wollte den Schwarzen Schwan sehen. Ich wollte sowieso zwecks einigen Umweltfotos wiedereinmal dahin.

Naturfotos aus der Luppeaue

Dieses Gebiet sucht meiner Meinung nach seinesgleichen. Was dort fällt, das bleibt auch liegen. Zumindest wenn es um das dortige Gehölz geht. Und wahrscheinlich schon aus diesem einen Grund gibt es dort so viele kleine Insekten, heimische Vögel und andere Kleinstlebewesen, wie die niedlichen Laubfrösche. Auf dem Weg von Dölzig nach Schkeuditz war ich schon wirklich oft mit dem Auto unterwegs, doch 2012 habe ich auch angehalten, bin ausgestiegen und hatte eigentlich nur vor, Naturfotos zu machen. Auf dem Schild vor mir stand die Aufschrift "Naturschutzgebiet". Ok, ich wusste bis dato nicht, daß diese Landschaft eines wäre.

Ein schöner breiter Weg, die Gundorfer Linie, verläuft mitten durch dieses Gebiet. Geradezu ideal, um mit der Kamera einige Naturbilder zu knipsen. Ab und zu musste ich aus dem Weg hüpfen, da ein paar große Baufahrzeuge hindurchfuhren, aber was solls. Ich musste nicht lange suchen und sah die ersten kleinen Insekten wie Spinnen und Wanzen. Als ich zu einem kleinen fast eingetrockneten Teich kam, hörte ich es Quarken, leider waren es nur Wasserfrösche, die mir da begegneten. Aber sehr schön für die Sammlung meiner Tierfotos. Irgendwann musste ich zurück und ging denselben Weg. Ich suchte noch ein paar Insekten zum Fotografieren und sah auf einmal auf einem Blatt etwas grünes sitzen. Es war ein Europäischer Laubfrosch, der die Zeit dort in seiner Ruhestellung sowie in der Sonne verbrachte. Auch davon wurden viele schöne Tierbilder fotografiert, denn die sind einfach so niedlich.

Unverkennbares Tierbild der Rotbeinigen Baumwanze Was für ein schönes Gemälde, äh Tierfoto oder! Rotes Insekt auf grünem Blatt, das ist doch mal was feines. Hier völlig unverkennbar an den roten Beinchen anzusehen, handelt es sich hierbei um die Rotbeinige Baumwanze. im Grunde steckt der Name schon im Detail oder in den Beinen, wenn man so will. Fotografiert wurde dieses Bild in der Luppeaue